Wir über uns

Geschichte

Im Jahre 1997 entsteht bei der DMT innerhalb der Abteilung Brand- und Explosionsschutz die Idee, ein Trainingszentrum für Feuerwehren zu eröffnen. Das Gelände der ehemaligen Versuchsgrube Tremonia in Dortmund bietet dafür ideale Voraussetzungen.

1998 wird im Oktober die RISC RUHR GmbH mit den Gesellschaftern DMT (45%), RISC Fire & Safety Training B.V. (45%) und der Stadt Dortmund (10%) gegründet und in das Handelsregister eingetragen. Dadurch wurden die gesellschaftsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen, im Ruhrgebiet das erste privatwirtschaftliche Zentrum für Brandschutz- und Rettungsdiensttraining zu eröffnen.

1999 startet die RISC RUHR GmbH die Trainingsaktivitäten mit Programmen für Berufs-, Werk-, und Freiwillige Feuerwehren. Ergänzt wird das Trainingsspektrum durch Ausbildungsprogramme für Brandschutzlaien, wie zum Beispiel die Ausbildung zum Brandschutzhelfer.

2002 zieht sich die RISC Fire & Training B.V. 4 Jahre nach der Gründung des Unternehmens aus der RISC RUHR GmbH zurück, um sich auf das eigene Kerngeschäft in Holland zu konzentrieren.
Der Name RISC RUHR geht, aber die Qualität bleibt. Die DMT übernimmt die Anteile der RISC Rotterdam und der Stadt Dortmund. Der Trainingsbetrieb wird im Zentrum für Brand- und Explosionsschutz des Geschäftssegments Anlagen- & Produktsicherheit mit dem bewährten Personal und der bewährten Philosophie fortgeführt.

In der mittlerweile fast 20-jährigen Geschichte des Trainingszentrums haben sowohl Ausbilder als auch Teilnehmer ein umfangreiches Wissen insbesondere in der Realbrandausbildung erworben. Dieses Wissen, aktuelle Fachdiskussionen in der Feuerwehrwelt und Ergebnisse aus der Forschung werden ständig auf die Probe gestellt und bisweilen unkompliziert in die Trainingsprogramme integriert. Mit dem internationalen Symposium „Feuerwehrtraining“ wurde eine Plattform für den Expertenaustausch geschaffen. Zwischen 2006 und 2014 haben über 1860 Teilnehmer hieran teilgenommen. In 2017 wird ein neuer Weg eingeschlagen, der sich noch praxisnäher den aktuellen Diskussionen der Feuerwehr-Fachwelt stellt.